Sozialberatung

Sozialberatung

Sozialberatung an der Felsenland Klinik Dahn

Julia Jacoby

Julia Jacoby
Diplom Pädagogin
06391/913-152
julia.jacoby@fkdahn.de

Eine psychische oder psychosomatische Erkrankung kann das bisher geführte Leben entscheidend verändern, sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Bereich.

Durch die Erkrankung selbst und durch den erforderlichen Klinikaufenthalt können Fragen und Problemlagen entstehen, welche über die rein therapeutische und medizinische Behandlung hinausreichen.

Die Sozialberatung ist ein wichtiger Teil in der interdisziplinären Zusammenarbeit von Ärzten, Therapeuten und dem Pflegedienst zur optimalen Patientenversorgung im Krankenhaus, sowohl während als auch im Anschluss an den stationären Aufenthalt.

Gemeinsam mit den Patienten wird zunächst die derzeitige Situation geklärt und ggf. in Zusammenarbeit mit dem sozialen Umfeld z.B. Angehörigen Lösungen für die bestehenden Schwierigkeiten herausgearbeitet und die Nachversorgung geplant. Dieser Hilfeprozess setzt das Einverständnis des Patienten und die Berücksichtigung seiner eigenen Wünsche und bestehenden Handlungsmöglichkeiten voraus.

Unsere Sozialberatung ist für Sie kostenfrei und unterliegt der Schweigepflicht.

 Zu den Aufgaben der Sozialberatung zählen:

  • Hilfe und Begleitung bei der Klärung der aktuellen Situation (Sozialanamnese)
  • Beratung bei der Krankheitsbewältigung, Entwicklung neuer Lebens- und Arbeitsperspektiven
  • Unterstützung bei der wirtschaftlichen Sicherung und bei existentiellen Krisen
  • Beratung bei sozialrechtlichen Fragestellungen (z.B. Leistungen der Krankenkassen, der Agentur für Arbeit, der Rentenversicherungsträger)
  • Beratung zu Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und zur Teilhabe am Arbeitsleben z.B. Stufenweise Wiedereingliederung, Betriebliches Eingliederungsmanagement Umschulung usw.
  • Information zu den Voraussetzungen und der Beantragung eines Schwerbehindertenausweises
  • Führen von Beratungsgesprächen z.B. bei Fragen zur allgemeinen Lebensbewältigung oder bei Schwierigkeiten im sozialen Umfeld
  • Unterstützung bei der Integration in den Klinikalltag und bei der Organisation einer adäquaten Nachversorgung
  • Kontaktaufnahme und Vermittlung zu externen Hilfsangeboten wie sozialpsychiatrischen Diensten, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen

Broschüren des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

Schritt für Schritt zurück in den Job. Betriebliche Eingliederung nach längerer Krankheit – was Sie wissen müssen

TEILZEIT – ALLES WAS RECHT IST. Rechtliche Rahmenbedingungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

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